Kritiken


Pressestimmen

Nordwest Zeitung Oldenburg

» Im Konzert der Oldenburger Promenade 2016 "treffen die zehn Instrumentalisten des ARTE ENSEMBLES im `Karneval der Tiere` von Camille Saint-Saens jeden Geschmack. Erzähler Dominique Horwitz ist eine Klasse für sich. Wenn er schildert, wie der Mehlwurm „Auge in Auge mit dem Elefant spricht“, wird das zum Kabinettstück. «

Wolfenbütteler Zeitung

» "Das hätte sogar Leon gefallen", sagt eine Dame beim Verlassen des Lessing Theaters. Gibt es ein ehrlicheres Kompliment für den Opernstreifzug Herbert Feuersteins mit dem Arte Ensemble? Wir kennen Leon nicht. Aber wir ahnen: voll cool und offen für Alternativen ... Die humorvolle Moderation Herbert Feuersteins mit viel Esprit, vor allem aber geleitet von tiefer Zuneigung zur Musik, und die Kunst des Arte Ensembles, machten diesen Abend zur Werbung für die Oper. Und wer weiß, vielleicht sitzt Leon beim nächsten Mal auch im Parkett. «

Göttinger Tageblatt

» Die Göttinger Kammermusikgesellschaft hat die Saison der Aulakonzerte 2015 mit einem besonders apartem Programm abgeschlossen. In Prokofjews "Ouvertüre über Hebräische Themen" musizierten Streicher und Klavier mit der wunderschön weich intonierenden Klarinette (Guido Schäfer) sehr einfühlsam zusammen ... Der intime Reiz des "Quintetts h - moll" von Franz Hofmann für Flöte, Klarinette und Streichtrio, ein zartes, eher introvertiertes Werk, konnte sich aufs Schönste entfalten. Stellvertretend seien der Flötist Christoph Renz und die souveräne Geigerin Kathrin Rabus genannt ... Den Höhepunkt bildete Kurt Weills "Zaubernacht", ein wunderbar farbiges Werk, in welchem die Musiker des ARTE ENSEMBLE ihren Part mit sprechendem Ausdruck und musikalisch präziser Gestik darstellen konnten. Sie hatten an diesem Abend das Publikum zugleich begeisteret und verzaubert. «

Pyrmonter Nachrichten

» Im Rahmen der 29. Niedersächsischen Musiktage präsentierte die Niedersächsische Sparkassenstiftung dem verwöhnten Publikum im Konzerthaus einen musikalischen Genuss, der noch lange in den Ohren nachklingen wird. Pure Begeisterung war allenthalben zu hören, hatten es doch der renommierte Schauspieler Dominique Horwitz und das ARTE ENSEMBLE, eines der anerkanntesten deutschen Kammermusikensembles verstanden, das Publikum förmlich aus den Sitzen zu reißen. Das ARTE ENSEMBLE, und hier besonders die starke Violinisten Kathrin Rabus ließen die Zuhörer gebannt lauschen. «

Walsroder Zeitung

» Als das Licht gedimmt wird, zieht Dominique Horwitz das Publikum in seinen Bann und gibt den Figuren mit verschiedenen Stimmen ein 'Gesicht'. Man sieht und hört Dominique Horwitz an, wie er sich in seine Rollen hineinversetzt und sie fühlt. Das ARTE ENSEMBLE spielt mit solch einer Hingabe und Genauigkeit, dass es am Ende wohl jedem schwer fällt, die Füße beim "Tanz des Teufels" ruhig zu halten. «

O Estado de Sao Paulo

» Wenig bekannte Lieder von Bizet und Verdi mit Glanz durch Caroline Stein und das ARTE ENSEMBLE neu erschaffen. «

Hannoversche Allgemeine Zeitung

» Teuflisch gute ´Geschichte vom Soldaten´.
Ein pulsierendes Konzert dank des herausragenden Dominique Horwitz und des wunderbaren ARTE ENSEMBLES. «

Rhein-Neckar Zeitung

» Umjubelter Star der Aufführung beim Eröffnungskonzert des Heidelberger Frühlings war Dominique Horwitz
zusammen mit dem ARTE ENSEMBLE als adäquater Partner – mit heraustragendem Zusammenspiel ohne Dirigent! «

Neue Württembergische Zeitung

» Mit Witz und musikalischem Können hauchten Herbert Feuerstein und das ARTE ENSEMBLE
Saint-Saens ´Karneval der Tiere´ tierisches Leben ein. Ein Ohrenschmaus! «

Rotenburger Kreiszeitung

» Lässig, fast mit der Coolness der Helden, denen Christian Brückner seine Stimme leiht, entwirrt er die teilweise epischen Sätze Prosper Merimées mit solch dezidierter Betonung, dass sich der Text nicht nur erschließt, sondern lebt. Das ARTE ENSEMBLE agiert kongenial. «

Rhein-Zeitung Koblenz

» Ein äußerst unterhaltsamer Abend in der Abtei Rommersdorf im Rahmen des Mittelrhein Festivals...
passend zu den ´Samedi Soirs´ von Rossini, die Beikircher im Plauderton und fast schauspielerisch vorträgt.
Das spielfreudige ARTE ENSEMBLE trägt entscheidend zur Unterhaltsamkeit des Abends bei. «

Stuttgarter Nachrichten

» Das ARTE ENSEMBLE macht das expressiv Erzählende der Zaubernacht lebendig. «

Westdeutsche Zeitung

» Das ARTE ENSEMBLE musiziert ungemein differenziert und
mit viel Sinn für die fantasievolle Klangsprache des jungen Kurt Weill. «

Mitteldeutsche Zeitung

» Das ARTE ENSEMBLE suggeriert von Anfang der Aufführung an, die Dichte der Zaubernacht-Musik. «

Donaukurier

» Lothar Hensel, einer der wenigen großen Bandonéon Solisten Europas, spielt mit suggestiver Kraft und packender Expressivität. Das ARTE ENSEMBLE, welches über eine erlesene Spielkultur verfügt, nimmt den besonderen Tonfall großartig auf und bringt die Musik wunderbar zum Blühen. «